Magazine

Schnittstellen finden, Vorbilder schaffen, Inspiration sein   

Das war gefordert:

Text und Konzept für das MatchWorkMagazin. Klingt nach Brot- und Buttergeschäft? Nicht ganz! Denn das Thema ist ein sensibles: Was muss sich ändern, damit weibliche Nachwuchskräfte und kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem MINT-Bereich zusammenfinden? Was läuft hier schief, dass talentierte junge Frauen es in dieser Branche scheinbar schwer haben? Statt mit dem Finger zu zeigen sollte das Magazin Inspiration zum Wandel sein. Die Herausforderung dabei: Den Spagat meistern zwischen zwei Zielgruppen, den weiblichen Nachwuchskräften einerseits und den KMU andererseits. Denn das MatchWorkMagazin sollte pünktlich zur zweiten Auflage der Dortmunder MatchWorkParty erscheinen und allen Teilnehmenden in die Hand gedrückt und ans Herz gelegt werden. 2017 erstmals von der Wirtschaftsförderung Dortmund und Competentia – Kompetenzzentrum Frau und Beruf Westfälisches Ruhrgebiet ausgerichtet, ist es das Ziel der Netzwerk-Veranstaltung, einen Austausch zwischen talentierten weiblichen Nachwuchskräften und Vertretern aus KMU zu fördern und so im Idealfall „Matches“ zu generieren.  Eine Win-win-Situation, finden auch wir und sind stolz, dabei ein bisschen behilflich zu sein!

So haben wir es gelöst:

Wir haben unterschiedliche Blickwinkel eingeholt. Professorin Stefanie Sielemann hat uns erzählt, was bei ihrer Arbeit an der Hochschule Hamm-Lippstadt anders läuft als im Unternehmen. Wenke Völkmann-Gröne sprach offen über die Schwierigkeiten, sich als Frau an der Spitze eines Maschinenherstellers zu behaupten. Direkt und ehrlich, so die Stimmen. Echte Vorbilder statt fingierter Best-Practice-Beispiele. Sie zeigen, wie frau sich in potenziell männerdominierten Branchen behauptet. Und,  was Unternehmen attraktiv für weibliche Nachwuchskräfte macht.

Für ein abwechslungsreiches Lese-Erlebnis haben wir uns aller Textformen bedient, die ein klassisches Magazin ausmachen: Von informationsreichen Hintergrundberichten über intime Porträts und interessante Interviews bis hin zu spannenden Reportagen und schnittigen Kommentaren. Dafür haben wir vor Ort recherchiert, kritische Fragen gestellt und – KNIPS! – auch mal mit der Kamera draufgehalten. 

Das ist unser Kunde:

Die Wirtschaftsförderung Dortmund unterstützt das unternehmerische Engagement am Standort Dortmund mit dem Ziel, die Stadt zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln. Oberste Priorität haben dabei die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Die Wirtschaftsförderung dient zudem als Sprachrohr Dortmunder Betriebe und trägt mittels ihrer Publikationen das Standort-Image auch über die Stadtgrenzen hinaus in die Öffentlichkeit.

https://wirtschaftsfoerderung-dortmund.de

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