Pressefach Meibes 2018-06-05T08:53:53+00:00

Solarthermie-Projekt Freiburg

Lohnt sich Solarthermie auch für größere Multifunktionsgebäude und Mehrfamilienhäuser? Die Stadt Freiburg sagt ja und beweist dies mit einem groß angelegten Demonstrationsprojekt. Ein ganzes Ensemble aus Altbauten wurde hier hinsichtlich der Energieerzeugung und -verteilung vom Bauverein Breisgau saniert. Die Meibes System-Technik GmbH lieferte dafür sowohl die Solarübergabestationen als auch die dezentral eingesetzten Wohnungsstationen. Letztere hat das Unternehmen eigens für die Realisierung einer hohen Energieeffizienz durch niedrige Rücklauftemperaturen modifiziert.

Montag, 3. September, 2018|

Planungshilfe Großverteiler

Zeit ist Geld, das gilt in der Planung einer Heizungsanlage ebenso wie für ihre Montage. Die Meibes System-Technik GmbH verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Schnellmontagetechnik. Diese fließt in die Entwicklung und Produktion ihrer standardisierten Heizungsverteilungskomponenten ein. Damit die Wahl des für die Einbausituation richtigen Produktes schnell und einfach getroffen werden kann, steht das Unternehmen Planern bei Bedarf auch vor Ort beratend zur Seite oder stellt digitale Produktzeichnungen bereit. Darüber hinaus hat Meibes jetzt eine ausführliche Planungshilfe für seine Großverteilersysteme erarbeitet. Sie ist online kostenfrei zum Download verfügbar.

Montag, 13. August, 2018|

Messstationen MFH Hamburg

Bei einem Wohnkomplex aus den 1960er Jahren im Hamburger Stadtteil Lohbrügge stand eine energetische Sanierung der Heizungsanlage an. Vorgabe war es, die Effizienz des Systems zu steigern und somit Energie und Kosten einzusparen. Ein Ziel der Instandsetzungsarbeiten war die Einregulierung der einzelnen Wohneinheiten sowie ihre Verbrauchssteuerung. Für diesen Zweck entwickelte der Bauherr, die Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG, gemeinsam mit der Meibes System-Technik GmbH, Gerichshain, eine Messstation, die alle dafür wichtigen Komponenten vereint. Dank der kompakten Maße fügt sich diese dezent in die Gestaltung der Badezimmer ein.

Freitag, 13. Juli, 2018|

LogoPack

In Mehrparteienhäusern sind die Steigestränge der Warmwasserheizung häufig in einem zentral gelegenen Schacht positioniert. Das mag praktisch sein, verursacht jedoch Platzprobleme. Mit den Wohnungsstationen LogoPack präsentiert die Meibes System-Technik GmbH die Lösung für diese Herausforderung. Das Produkt bietet die gewohnten Vorteile einer dezentralen Warmwasserbereitung, zum Beispiel eine hygienische und effiziente Arbeitsweise, überzeugt dabei aber mit kompakten Abmaßen.

Dienstag, 12. Juni, 2018|

MFH Stapfenstraße Bern

Nach fast 50 Jahren war die Sanierung eines Wohnhochhauses im schweizerischen Bern längst überfällig. Insbesondere die veraltete Haustechnik sollte hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit generalüberholt werden. Aus diesem Grund beauftragte die zuständige Wohnbaugenossenschaft Stapfenstraße 45 das Planungsbüro Swissrenova AG. Im Sanierungsschwerpunkt Badezimmer setzte diese gemeinsam mit der Swissframe AG ein neues Be- und Entlüftungssystem mit Wärmerückgewinnung um. Zudem wurde die Heizungsanlage unter Einbindung regenerativer Energien erneuert. Dabei kamen auch dezentrale Wohnungsstationen des Typs LogoPack von Meibes zum Einsatz. Sie bereiten Warmwasser bedarfsweise und somit nicht nur absolut hygienisch, sondern auch äußerst effizient.

Dienstag, 5. Juni, 2018|

LogoAktiv

Mit ihren kompakten Wohnungsstationen der Marke Logotherm hat sich die Meibes System-Technik GmbH in den vergangenen knapp 30 Jahren als Spezialist für dezentrale Warmwasserbereitung etabliert. Das neueste, innovative Modell LogoAktiv bringt noch mehr Leistung bei zugleich höherer Effizienz. Zurückzuführen ist dies zum einen auf die Einsparung der zentralen Versorgungspumpe aufgrund der stationseigenen Aktivhydraulik. Zum anderen ermöglichen prozessgesteuerte Systemregler vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten, über die die Versorgung der einzelnen Räume nach einem individuell einstellbaren Zeitprogramm erfolgt. Auf diese Weise ergibt sich eine Senkung sowohl des Energieverbrauchs als auch der -kosten.

Freitag, 23. März, 2018|