Pressefach Triflex 2018-04-10T13:03:58+00:00

Pressefach Triflex

Pressefächer Triflex

Sanierung von Laubengängen

Als Zugang zu Raumeinheiten sowie als Fluchtweg sind Laubengänge ein signifikantes Bauteil von Gebäuden. Aufgrund dieser Nutzungsansprüche stellen sie hohe Anforderungen an den Bodenbelag, vor allem in Bezug auf die Personensicherheit: Brandschutzvorgaben müssen ebenso erfüllt werden wie Kriterien der Rutschhemmung. Nicht zuletzt wird der Bedarf an barrierefreien Flächen, also geringen Aufbauhöhen im Übergangsbereich, immer größer. Im Zuge einer Sanierung lassen sich Laubengänge so abdichten und beschichten, dass sie diesen Anforderungen entsprechen – z. B. mit Lösungen auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA).

Dienstag, 9. April, 2019|

Klimahaus Bremerhaven

Im Klimahaus Bremerhaven lernen jedes Jahr eine halbe Million internationale Besucher die verschiedenen Klimazonen der Erde kennen. Wie sich extreme Witterungsbedingungen auf die Gebäudehülle auswirken können, wurde für den Betreiber des wissenschaftlichen Ausstellungshauses unfreiwillig zum Thema: Die salzhaltige Nordseeluft hatte die Funktionsfähigkeit der Dachhaut beeinträchtigt. In der Folge sickerte das eindringende Wasser über die umlaufende, mit Aluminium ausgekleidete Dachrinne in die Dämmung ein und verursachte auch in den Ausstellungsräumen Schäden. Der Bauherr, die Bremerhavener Entwicklungsgesellschaft Alter-/Neuer Hafen mbH & Co. KG, kurz BEAN, beauftragte deshalb die DADEGO Dachdecker-Genossenschaft Bremen eG mit der sofortigen Instandsetzung der begehbaren Rinne.

Donnerstag, 7. März, 2019|

Branchenstudie Bauwerksabdichtung

Vor allem im Flachdachbau scheinen Bitumenbahnen bislang die naheliegende Wahl zu sein, wenn es um die Abdichtung geht. Doch das Marktwachstum in diesem Segment schwächelte 2018, während sich ein anderes Material als Hidden Champion erwies: Flüssigabdichtungen, insbesondere solche auf Kunststoffbasis, legten stark zu. Der Grund: Sie überzeugen vor allem in puncto Nachhaltigkeit. Mit Produkten auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA), auf die sich der Mindener Hersteller Triflex seit mehr als 40 Jahren spezialisiert, schafft man eine naht- und fugenlose Oberfläche. Sie ist hinterlaufsicher und schützt das Bauwerk somit dauerhaft vor Feuchteeintrag. Die flüssige Verarbeitung erlaubt die einfache Einbindung selbst komplexer Details. Bitumenbahnen fehlt dafür dagegen die notwendige Flexibilität.

Donnerstag, 7. März, 2019|

Spiegeleinstellplatz Stadtwerke Herford

Nicht richtig eingestellte Spiegel am Pkw oder Lkw – ein kleines Detail, das schwerwiegende und manchmal sogar tödliche Folgen haben kann. Dabei können Verkehrsunfälle schon mit einfachen Maßnahmen vermieden werden, zum Beispiel durch die Benutzung eines Spiegeleinstellplatzes. Einen solchen wollten auch die Stadtwerke Herford auf ihrem Betriebshof für ihre Einsatzfahrzeuge einrichten. Gemeinsam mit Triflex erarbeiteten sie dafür ein Konzept. Unter Verwendung der Triflex Preco Cryl Kaltplastik RP 2K auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) stellten die Stadtwerke in Kooperation mit Experten des Mindener Unternehmens die farbigen Markierungen für den Platz her. Das Projekt wurde an nur einem Tag im laufenden Betrieb umgesetzt.

Freitag, 15. Februar, 2019|

Stiegensanierung Kufstein

Massive Feuchteschäden zeigten sich an der Gartenstiege eines Einfamilienhauses in Kufstein. Für die Bewohner bedeutete dies neben einem unansehnlichen Erscheinungsbild vor allem eine Gefährdung der Bausubstanz. Deshalb war ein Sanierungskonzept gefragt, das die Herausforderungen schnell bewältigt und das Ergebnis dauerhaft erhält. Der Bauherr beauftragte damit die Wagner Martin GmbH, Kufstein. Das Unternehmen verwendet für Bauwerksabdichtungen seit vielen Jahren Triflex Flüssigkunststoff und empfahl das Material auch bei diesem Objekt. Zum Einsatz kam Triflex TSS mit vollflächiger Abdichtung.

Donnerstag, 7. Februar, 2019|

Brunnen Bad Gandersheim

Historische Brunnenanlagen gehören zu den Hinguckern eines Stadtbildes. Wenn sich das Wasser jedoch außerhalb der vorgegebenen Formen einen Weg bahnt, ist die Bausubstanz gefährdet und eine zügige Instandsetzung notwendig. Das war beim Festspielbrunnen in Bad Gandersheim der Fall: Die schadhafte Abdichtung bot keinen ausreichenden Schutz mehr vor dauerhaft stehendem Wasser. Abplatzungen und Ausbrüche des Betons sowie Schäden am Boden des Brunnens waren die Folge. Um den Bestand des Bauwerks dauerhaft zu erhalten, beauftragte die Stadt Bad Gandersheim Dachdeckermeister Manfred Nienstedt, Innungsobermeister Northeim/Einbeck. Er hatte bereits einen anderen Brunnen in Wolfsburg erfolgreich mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet und schlug das Spezialharz auch für dieses Objekt vor.

Donnerstag, 7. Februar, 2019|