Social Media für den Messeauftritt nutzen

Ob die BAU für die Baubranche oder die ISH für das SHK-Handwerk – im nächsten Jahr stehen wieder große Messen an. Während die Planungen für den Stand sich nun langsam dem Finale nähern, ist es auch für die Kommunikationsstrategie allerhöchste Eisenbahn. Wie verschafft man sich bereits im Vorfeld des Events größtmögliche Sichtbarkeit und lockt Interessent:innen an den Stand?

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Was Redakteur:innen wollen – und wie Unternehmen die Wünsche von Redaktionen erfüllen

Wie in jeder gesunden Beziehung geht es auch im Verhältnis zwischen Unternehmen und Redaktionen um Kompromisse. Und wie werden diese am besten erreicht? Content-Expert:innen sind die besten Mediatoren, wenn es um das glückliche Zusammenspiel von Unternehmen und Multiplikatoren geht. Wie das funktioniert und wie man die Wünsche aller Parteien unter einen Hut bekommt? Die Antwort ist offensichtlicher, als man denkt.

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Cheeeese! Unsere Tipps für gute Handyfotos – inklusive Checkliste zum Download

Kennt ihr das auch? Ihr habt die Möglichkeit, euer Unternehmen mit einem spannenden Thema in der Fachpresse zu platzieren, aber es gibt außer ein paar Produktfreistellern kein vernünftiges Bildmaterial? Tja, das war es dann wohl mit einer tollen Veröffentlichung – oder doch nicht? Wir zeigen euch, wie ihr eure Marke mit wenig Aufwand und einfachen technischen Mitteln ablichtet, wenn ihr um gutes Bildmaterial – ob für Print oder Social Media – verlegen seid.

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So klappt das mit der Diversity im Content – ganz ohne Stockphotos

Sind Unternehmen darum bemüht, ihren Content möglichst divers zu gestalten, setzen sie gemäß dem Motto „Show, don’t tell“ gerne auf visuelle Inhalte. Dem ist prinzipiell nichts entgegenzusetzen, sind Bilder doch sicherlich eine der besten Möglichkeiten, um mehr Vielfalt in den Content zu bringen. Dafür greifen sie oftmals auf Stockphotos zurück, die Personen verschiedener demografischer Gruppen – also Personen unterschiedlicher Geschlechter, Hautfarben etc. – abbilden. Darunter leidet allerdings die Authentizität: die Betrachter:innen kaufen den Unternehmen die Aufrichtigkeit der Inklusionsbemühen nicht ab.

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Bye bye Boomer, hello Zoomer!

Die Generation Z – also alle, die 25 Jahre alt und jünger sind – drängt auf den Arbeitsmarkt. Und auch wenn sich noch nicht viele von ihnen in Positionen befinden, die Kaufentscheidungen tätigen, werden sie das bald tun. Auch wenn sich ihr Kaufverhalten dann erst noch festigen muss, lohnt es sich dennoch bereits jetzt, die Gen Z auf dem Schirm zu haben, wenn es um die Ausrichtung der Content-Marketing-Strategie geht.

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Welche Bedeutung haben die Gender-Zeichen?

Wenn Unternehmen die Frage, ob sie in ihrer Kommunikation gendern wollen, mit einem Ja beantwortet haben, stellt sich direkt die nächste Frage: Wie wollen wir gendern? mit dem Sternchen, den Doppelpunkt oder gar den Unterstrich, den Gender-Gap? Im Unternehmenskontext sollte man auch hier eine informierte Entscheidung treffen. Denn die verschiedenen Gender-Zeichen haben unterschiedliche Entstehungsgeschichten und Bedeutungen.

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Hashtags sinnvoll nutzen

Schaut man sich auf Twitter, Instagram oder LinkedIn um, begegnen sie einem unweigerlich: Hashtags – Schlagwörter, mit denen Beiträge leichter auffindbar gemacht werden. Beim Taggen mit Doppelkreuz lohnt es sich, auf Qualität statt auf Quantität zu setzen und die Verschlagwortung planvoll und passgenau zu gestalten.

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Hybride Arbeitskultur

Was in vielen Branchen vor Corona nahezu undenkbar war oder zumindest stark diskutiert wurde, ist nach fast drei Jahren Pandemie für viele Beschäftigte Alltag geworden: das Arbeiten in hybriden Teams. Aber wie kann es einen effizienten Workflow geben, wenn ein Kollege in Wanne-Eickel sitzt und ein anderer in Buxtehude? An dieser Stelle möchten wir mit Vorurteilen aufräumen, zum Nachdenken anregen, Potenziale aufzeigen und eine Lanze für hybride Teams brechen. Auf geht’s!

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Team-Retrospektive

Team-Retrospektive Jetzt reden wir mal Tacheles – aber konstruktiv! von Katharina Remke Teamwork makes the dream work! Klingt nach einer hohlen Phrase, aber was unser Team angeht, steckt da auf jeden Fall mehr als ein Fünkchen Wahrheit dahinter. Aber Teamwork bedeutet nicht, dass in der Zusammenarbeit auch immer alles optimal und reibungslos funktioniert. Der tägliche Workload lässt kaum Zeit, sich etwa über Probleme fokussiert zu unterhalten. Dazu kommt die Sorge, dass man

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Jetzt bloß nicht nachlassen!

Jetzt bloß nicht nachlassen! Warum Retargeting ein Muss für erfolgreiches Social-Media-Marketing ist von Christina Esch „Unsere Anzeige hat 5.000 Impressions erzielt und wurde 800 mal geklickt. Das ist doch gut, oder?“ Solche und ähnliche Fragen hören wir oft unseren Kund:innen und beglückwünschen sie anschließend zu ihren guten Ergebnissen mit ihren Social-Media-Kampagnen. Sie sind zufrieden, können positive Zahlen vorzeigen, und machen weiter mit anderen Marketingmaßnahmen. Nach einer kurzen Weile und spätestens nach dem

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Wofür B2B-Unternehmen im Marketing Geld ausgeben

Der Bundesverband Industrie Kommunikation (bvik) bringt seit 2011 jedes Jahr eine ausführliche Studie heraus, die Aufschluss darüber gibt, wie viel Geld Industrieunternehmen im B2B-Sektor für Marketingmaßnahmen ausgeben – und vor allem, wofür dieses eingesetzt wird. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Corona-Infektionsgeschehens ist es erfreulich zu sehen, dass das Budget 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent angestiegen ist. Damit ist es zwar noch nicht auf Prä-Pandemie-Niveau, aber auf einem guten Weg. Bei der Budgetverteilung zeichnen sich einige interessante Entwicklungen ab …

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So überzeugen Unternehmen auf TikTok

Kürzlich durfte ich bei einer GWPR-Session als Gästin Stephanie Tönjes, Cluster Lead Social Media bei der Deutschen Telekom, zuhören, wie es die Telekom geschafft hat, auf TikTok die Gen Z zu erreichen. Die Antwort als Kurzfassung: mit zwei charmanten Mitarbeitenden, die sich für keinen Spaß zu schade sind und informativen Content in kleine, schmackhafte Happen verpacken. Was ich daraus für mich mitgenommen habe? Auf TikTok interessieren niemanden Produkte, Referenzen, Fachwissen oder was auch immer unsere Kunden gerne nach außen tragen wollen – es sei denn, all das wird von Menschen in Szene gesetzt. Und was für TikTok gültig ist, trifft im Wesentlichen auch auf andere vertikale Videoformate zu, seien es Reels, Stories oder Shorts.

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Krieg und Content

Kein anderes Thema dominiert unsere Feeds derzeit wie der Krieg in der Ukraine. Und auch vollkommen zurecht, schließlich hat die Lage absolute Dringlichkeit und die sozialen Medien sind Kommunikationskanal Nummer 1. Hier werden Informationen ausgetauscht, Hilfsprojekte organisiert, Spenden gesammelt, Solidarität bekundet und ja, auch Fake News verbreitet. Und überall: Profilbilder in Gelb-Blau.
Wie soll ich mich als Unternehmen zur Kriegssituation auf Social Media positionieren? Wann sollte ich mich äußern, wann nicht?
Wie soll ich mich als Unternehmen zur Kriegssituation auf Social Media positionieren? Wann sollte ich mich äußern, wann nicht? Selbst für Kommunikationsexpert:innen wie uns ist es schwierig, diese Fragen zu beantworten.

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Peer Feedback

Dass ich innerhalb meiner ersten sechs Monate bei presigno in die Rolle einer Feedbackgeberin schlüpfen würde, hätte ich – zugegeben – nicht gedacht. Klar, spontan mal was über den Schreibtisch rufen wie „Da fehlt ein Komma!“, „Schreibt man das nicht groß?“ oder „Ist gelesen!“, das gehört zum Arbeitsalltag. Aber beim Mitarbeiter:innengespräch die Kollegin beurteilen? Das ist Chef:innensache. Dachte ich zumindest, bis das turnusmäßig stattfindende Peer Feedback in der Agentur anstand.

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Preiserhöhungen kommunizieren

Ob Holz, Stahl, Beton oder Kunststoffe: Rohstoffknappheit führt zu Lieferengpässen, langen Wartezeiten und massiven Preissteigerungen bei den Baumaterialien – und es ist bisher kein Ende in Sicht. Doch wie sollen Unternehmen damit in ihrer Kundenkommunikation umgehen? Klar ist: Informiert werden müssen diese. Es kommt aber darauf an, wie. Schließlich soll die Kundenbeziehung nicht leiden.

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Bausektor und Nachhaltigkeitskommunikation

Die Baubranche gehört zu den größten Ressourcen- und Energieverbrauchern weltweit. In Europa ist der Bau- und Gebäudesektor allein für ein Drittel des Wasserverbrauchs und ein Drittel des Abfallaufkommens verantwortlich. In Deutschland sind rund 16 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen unmittelbar diesem Wirtschaftszweig zuzuordnen. Berücksichtigt man alle Emissionsketten, sind es sogar 40 Prozent. Und gleichzeitig ist eins der drängendsten Themen der Zeit der Klimaschutz (Quellen: relaio.de, bundesregierung.de).

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Nachhaltigkeitskommunikation

Letztes stand ich im Rossmann und wollte Porridge kaufen. Als ich auf der Rückseite der Verpackung nachlesen wollte, ob dieser auch kalt zubereiten werden kann, kam mir ein halber Roman entgegen, aber nicht die Infos, die ich suchte. Denn: Das Unternehmen hinter der Marke schrieb herzlich wenig über das Produkt, dafür umso mehr darüber, wie fair es mit den Lieferanten umgeht und wie nachhaltig die Rohstoffe angeboten werden.

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Keine Angst vor Social Media

Social Media und KMU’s* – einer aktuellen GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020 zufolge, in Auftrag gegeben von der Gelbe Seiten Marketing GmbH, sind das zwei Dinge, die nicht zusammenpassen. Demnach gehen sie nur in jedem dritten Fall eine Verbindung ein, und die Gründe dafür sind vielfältig. Keine Zeit, kein Geld, keine Kapazitäten werden als häufigste genannt. Und noch ein Wort steht in diesem Zusammenhang im Raum: Angst. Die Angst vor dem Neuen, Unbekannten, nicht Beherrschbaren. Und das ist durchaus nachvollziehbar.

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Hot town, summer in the office

Deutschland, Sommer, Sonne, 35 Grad. Die Hitze brennt, der Asphalt glüht, und ich sitze am Schreibtisch und versuche, eine E-Mail mit einem halbwegs verständlichen Text zu Ende… Da, es ist schon wieder passiert, nicht mal einen geraden Satz kann ich schreiben. Spätestens ab nachmittags steigt einem die Hitze zu Kopf und schaltet schleichend aber merklich die Konzentration aus. Aber was kann oder darf man unternehmen, um gegen die Hitze am Arbeitsplatz anzukämpfen? Die Antworten auf diese Frage sind ebenso unterschiedlich wie komplex und verleiten manche der Hitzegeplagten zu kuriosen Aktionen und kreativen Ideen. Ein kleiner Einblick in die Hitzelehre.

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Instagram keine Foto-App mehr?

Wir sind nicht länger eine App zum Teilen von Fotos – so die Kampfansage von Adam Mosseri, Head of Instagram. Das sorgte für großes Aufregen bei vielen, insbesondere kleinen Unternehmen, für die Instagram ein wichtiger Marketingkanal und eine unverzichtbare Schnittstelle zur Kundschaft ist. So groß, dass Mosseri einige Tage später eine weitere Videobotschaft veröffentlichte, an deren Ende er erklärte: „We still love photos, I promise.“ Auch wenn die Möglichkeiten, im Feed oder in den Stories Bilder zu posten, unangetastet bleiben, so heißt das nicht, dass alles beim Alten bleibt. Im Gegenteil.

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Peer Recruiting

Auf der Suche nach dem passenden Deckel – was für die Partner:innenwahl gilt, kann ebenso für die Auswahl der Mitarbeitenden gelten, führt doch eine gute Passung von Topf und Deckel, also bestehendem Team und Neuzugang, zu Motivation und Zufriedenheit auf beiden Seiten. Eine Win-Win-Situation. Wieso also wird nicht viel mehr Wert darauf gelegt, die Peers in den Recruiting-Prozess einzubeziehen und so ein Puzzlestück für die Lücke im Team zu finden, das so richtig gut passt?

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Relevanz statt Frequenz

Newsletter rausschicken? Mindestens einmal im Monat. Einen Blogbeitrag schreiben? Mindestens einmal die Woche. Auf Facebook posten? Am besten täglich. Oder nicht?
Klar, manche Leute brauchen den Druck einer Deadline, und sei sie nur selbstgesetzt, um überhaupt aus dem Quark zu kommen. Aber Content nur raushauen, weil es irgendein Plan vorsieht? Besser nicht!

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Flagge zeigen – aber nicht nur im Pride Month

Regenbögen – Regenbögen soweit das Auge reicht. Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Kaum zeigt das Kalenderblatt Juni an, schon verwandeln sich die Social-Media-Accounts von Unternehmen in Farbkasten so bunt wie möglich. Der Grund: Der erste Sommermonat ist weltweit traditionell der so genannte Pride Month, in dem die Freiheiten und Rechte der LGBTQ+-Community gefeiert, gestärkt, aufgearbeitet und diskutiert werden. An diesem Projekt wollen sich Konzerne und Firmen beteiligen. Sie zeigen in ihren Profilen durch Logos in Regenbogenfarben und speziell auf diese Zielgruppe ausgelegte Posts Flagge – und ernten dafür teils harsche Kritik von denjenigen, die sie eigentlich ansprechen wollen. Warum das bei der Community mitunter nicht gut ankommt, hat nachvollziehbare Gründe.

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PreDay – ein ganzer Tag im Zeichen von presigno

Wer kennt es nicht: Berge auf dem Schreibtisch, die einfach nicht kleiner werden, immer neue Kundenprojekte, die nachrücken. Was bei der ganzen Arbeit meist vollkommen auf der Strecke bleibt, ist die interne Weiterentwicklung des Unternehmens. Dieser Umstand ist auch uns nicht fremd. Doch sollte den internen Projekten nicht minder viel Aufmerksamkeit als Kundenprojekten gegeben werden. Gerade strategische Aufgaben spielen eine wichtige Rolle für die Zukunft der Agentur.

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People talk, not brands.

Schon mal versucht, auf LinkedIn Postings im Namen einer Unternehmensseite zu kommentieren oder Likes auf Beiträgen zu hinterlassen? Ohne einen aufwendigen Workaround, bei dem – ganz ehrlich – Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis stehen, ist das nicht möglich (Beiträge, in denen das Unternehmen markiert wurde, mal außer Acht gelassen). Auf Facebook ist das einfacher. Dort kann man im Feed unter den Beiträgen einfach auswählen, als welcher Nutzer interagiert werden soll. Wieso gibt es auf LinkedIn keine ähnliche Funktion? Ganz einfach: Weil LinkedIn ein Business-Netzwerk ist. Und egal ob B2C oder B2B, am Ende des Tages wird H2H kommuniziert, Human to Human.

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User Generated Content

Es ist DAS geflügelte Wort für die PR-Branche: Tue Gutes und rede darüber. Ob der damalige BASF-Kommunikationschef Georg-Volkmar Graf Zedtwitz-Arnim ahnen konnte, dass sein Buchtitel aus dem Jahr 1961 auch heute noch viel zitiert wird? Doch in über einem halben Jahrhundert hat sich einiges getan. Vielleicht mag der Spruch weiterhin gültig sein, aber insbesondere im Kontext der digitalen Welt und der sozialen Medien möchte ich ihn gerne abwandeln und erweitern zu: Tue Gutes und lass andere darüber reden!

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Hilfe, die Millennials kommen!

Die Baby-Boomer kommen langsam ins Rentenalter, dafür drängen die Millennials in die Entscheiderpositionen. Mehr als zwei Drittel sind bereits jetzt an B2B-Kaufentscheidungen beteiligt. Und die Basis, auf der sie diese treffen, weicht stark von denen ihrer Vorgängergenerationen ab. Schließlich sind die Millennials die erste Generation Digital Natives. Sucht man allerdings nach Fachartikeln zu dieser Thematik, findet man weit mehr Beiträge aus dem englischen Sprachraum als auf Deutsch. Ist unser B2B-Marketing etwa generationenblind?

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Home-Office-Bingo

Aufstehen, waschen, Tee/Kaffee und ab an den Schreibtisch im Home Office. Zwischendurch ein Paket annehmen, einkaufen gehen, spazieren, Serie/Film streamen, ins Bett uuuund… repeat. Zugegeben, unser Alltag mit Heimarbeit ist vielleicht nicht besonders abwechslungsreich, aber das können wir auch zu unserem Vorteil nutzen. Die presigno-Bingo Home-Office-Edition bringt Heiterkeit in die Routine. Anklicken, mitmachen, und jeden Tag gewinnen.

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Buyer Personas

Je genauer du deine Zielgruppe kennst, desto wirksamer ist deine Marketingstrategie und desto schneller und erfolgreicher kommst du ans Ziel, sprich: desto passgenauer kannst du Content erstellen und platzieren. Zunächst einmal solltest du also wissen: Welches Ziel habe ich? Formuliere es möglichst exakt und setze es an die oberste Stelle deines Strategieplans. Dann kann’s losgehen!

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Gendern in der Unternehmenskommunikation

Kürzlich habe einen Beitrag auf Facebook gelesen, in dem über gendergerechte Sprache diskutiert wurde. Welches Medium habe ich vergessen. In Erinnerung geblieben ist mir allerdings die Kommentarspalte.
Kommentar 1: „Alles nur Gewöhnungssache.“
Kommentar 2: „An Heil Hitler! haben sich die Menschen auch schnell gewöhnt.“
Well, that escalated quickly. Die Gender-Debatte erregt die Gemüter, und das nicht nur unter Trolls in den sozialen Medien. Gendern wird im Sprachbild als unästhetisch empfunden? Über Geschmack lässt sich streiten. Über Geschlechtergerechtigkeit nicht.

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Wie Corona unsere Kommunikation via sozialer Medien auch 2021 beeinflussen wird

Langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu. Was wird das nächste bringen? Man braucht keine Glaskugel um vorherzusehen, dass uns die Corona-Pandemie noch länger begleiten wird. Das, was sich als Neue Normalität einspielen wird, verändert unser soziales Miteinander. Und damit auch die Art und Weise, wie wir kommunizieren. Diese Transformation macht auch vor der Unternehmenskommunikation keinen Halt. Wenn sich die Konsumenten verändern, müssen sich die Ansprache und Kanäle ebenso wandeln.

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Snackable Content: Guten Hunger!

Das Internet und die Sozialen Medien sind heute in erster Linie ein mobiles Medium. Mit dem Smartphone oder Tablet nehmen wir sie überall mit hin – in die Straßenbahn, an den Baggersee, in die Kneipe. Wann immer wir die Möglichkeit haben, gucken wir, ob es etwas Neues im Facebook-Feed, auf Instagram oder sonstwo gibt. Dabei buhlen unzählige Postings um unsere Aufmerksamkeit. Dabei haben wir kaum Zeit für sie. Das hat auch Einfluss darauf, wie wir Content Marketing betreiben. Stichwort: Snackable Content.

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Content is King – oder etwa nicht?

„Content is King“ Wer hat es noch nicht gehört? Und (Gebt es zu!) wer hat es noch nicht benutzt? Gäbe es in der PR ein Phrasenschwein, wäre es allein durch das Zitieren dieses Satzes randvoll. Gefühlt auf jeder zweiten Agentur-Website ist er zu finden, mittlerweile zur Floskel verkommen. Doch was hat es damit auf sich? Was ist gemeint? Wie ist diese Aussage zu bewerten? Wir nehmen es unter die Lupe.

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Social Media für den Messeauftritt nutzen

Ob die BAU für die Baubranche oder die ISH für das SHK-Handwerk – im nächsten Jahr stehen wieder große Messen an. Während die Planungen für den Stand sich nun langsam dem Finale nähern, ist es auch für die Kommunikationsstrategie allerhöchste Eisenbahn. Wie verschafft man sich bereits im Vorfeld des Events größtmögliche Sichtbarkeit und lockt Interessent:innen an den Stand?

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Was Redakteur:innen wollen – und wie Unternehmen die Wünsche von Redaktionen erfüllen

Wie in jeder gesunden Beziehung geht es auch im Verhältnis zwischen Unternehmen und Redaktionen um Kompromisse. Und wie werden diese am besten erreicht? Content-Expert:innen sind die besten Mediatoren, wenn es um das glückliche Zusammenspiel von Unternehmen und Multiplikatoren geht. Wie das funktioniert und wie man die Wünsche aller Parteien unter einen Hut bekommt? Die Antwort ist offensichtlicher, als man denkt.

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Cheeeese! Unsere Tipps für gute Handyfotos – inklusive Checkliste zum Download

Kennt ihr das auch? Ihr habt die Möglichkeit, euer Unternehmen mit einem spannenden Thema in der Fachpresse zu platzieren, aber es gibt außer ein paar Produktfreistellern kein vernünftiges Bildmaterial? Tja, das war es dann wohl mit einer tollen Veröffentlichung – oder doch nicht? Wir zeigen euch, wie ihr eure Marke mit wenig Aufwand und einfachen technischen Mitteln ablichtet, wenn ihr um gutes Bildmaterial – ob für Print oder Social Media – verlegen seid.

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So klappt das mit der Diversity im Content – ganz ohne Stockphotos

Sind Unternehmen darum bemüht, ihren Content möglichst divers zu gestalten, setzen sie gemäß dem Motto „Show, don’t tell“ gerne auf visuelle Inhalte. Dem ist prinzipiell nichts entgegenzusetzen, sind Bilder doch sicherlich eine der besten Möglichkeiten, um mehr Vielfalt in den Content zu bringen. Dafür greifen sie oftmals auf Stockphotos zurück, die Personen verschiedener demografischer Gruppen – also Personen unterschiedlicher Geschlechter, Hautfarben etc. – abbilden. Darunter leidet allerdings die Authentizität: die Betrachter:innen kaufen den Unternehmen die Aufrichtigkeit der Inklusionsbemühen nicht ab.

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Bye bye Boomer, hello Zoomer!

Die Generation Z – also alle, die 25 Jahre alt und jünger sind – drängt auf den Arbeitsmarkt. Und auch wenn sich noch nicht viele von ihnen in Positionen befinden, die Kaufentscheidungen tätigen, werden sie das bald tun. Auch wenn sich ihr Kaufverhalten dann erst noch festigen muss, lohnt es sich dennoch bereits jetzt, die Gen Z auf dem Schirm zu haben, wenn es um die Ausrichtung der Content-Marketing-Strategie geht.

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Welche Bedeutung haben die Gender-Zeichen?

Wenn Unternehmen die Frage, ob sie in ihrer Kommunikation gendern wollen, mit einem Ja beantwortet haben, stellt sich direkt die nächste Frage: Wie wollen wir gendern? mit dem Sternchen, den Doppelpunkt oder gar den Unterstrich, den Gender-Gap? Im Unternehmenskontext sollte man auch hier eine informierte Entscheidung treffen. Denn die verschiedenen Gender-Zeichen haben unterschiedliche Entstehungsgeschichten und Bedeutungen.

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Hashtags sinnvoll nutzen

Schaut man sich auf Twitter, Instagram oder LinkedIn um, begegnen sie einem unweigerlich: Hashtags – Schlagwörter, mit denen Beiträge leichter auffindbar gemacht werden. Beim Taggen mit Doppelkreuz lohnt es sich, auf Qualität statt auf Quantität zu setzen und die Verschlagwortung planvoll und passgenau zu gestalten.

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Hybride Arbeitskultur

Was in vielen Branchen vor Corona nahezu undenkbar war oder zumindest stark diskutiert wurde, ist nach fast drei Jahren Pandemie für viele Beschäftigte Alltag geworden: das Arbeiten in hybriden Teams. Aber wie kann es einen effizienten Workflow geben, wenn ein Kollege in Wanne-Eickel sitzt und ein anderer in Buxtehude? An dieser Stelle möchten wir mit Vorurteilen aufräumen, zum Nachdenken anregen, Potenziale aufzeigen und eine Lanze für hybride Teams brechen. Auf geht’s!

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Team-Retrospektive

Team-Retrospektive Jetzt reden wir mal Tacheles – aber konstruktiv! von Katharina Remke Teamwork makes the dream work! Klingt nach einer hohlen Phrase, aber was unser Team angeht, steckt da auf jeden Fall mehr als ein Fünkchen Wahrheit dahinter. Aber Teamwork bedeutet nicht, dass in der Zusammenarbeit auch immer alles optimal und reibungslos funktioniert. Der tägliche Workload lässt kaum Zeit, sich etwa über Probleme fokussiert zu unterhalten. Dazu kommt die Sorge, dass man

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Jetzt bloß nicht nachlassen!

Jetzt bloß nicht nachlassen! Warum Retargeting ein Muss für erfolgreiches Social-Media-Marketing ist von Christina Esch „Unsere Anzeige hat 5.000 Impressions erzielt und wurde 800 mal geklickt. Das ist doch gut, oder?“ Solche und ähnliche Fragen hören wir oft unseren Kund:innen und beglückwünschen sie anschließend zu ihren guten Ergebnissen mit ihren Social-Media-Kampagnen. Sie sind zufrieden, können positive Zahlen vorzeigen, und machen weiter mit anderen Marketingmaßnahmen. Nach einer kurzen Weile und spätestens nach dem

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Wofür B2B-Unternehmen im Marketing Geld ausgeben

Der Bundesverband Industrie Kommunikation (bvik) bringt seit 2011 jedes Jahr eine ausführliche Studie heraus, die Aufschluss darüber gibt, wie viel Geld Industrieunternehmen im B2B-Sektor für Marketingmaßnahmen ausgeben – und vor allem, wofür dieses eingesetzt wird. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Corona-Infektionsgeschehens ist es erfreulich zu sehen, dass das Budget 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent angestiegen ist. Damit ist es zwar noch nicht auf Prä-Pandemie-Niveau, aber auf einem guten Weg. Bei der Budgetverteilung zeichnen sich einige interessante Entwicklungen ab …

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So überzeugen Unternehmen auf TikTok

Kürzlich durfte ich bei einer GWPR-Session als Gästin Stephanie Tönjes, Cluster Lead Social Media bei der Deutschen Telekom, zuhören, wie es die Telekom geschafft hat, auf TikTok die Gen Z zu erreichen. Die Antwort als Kurzfassung: mit zwei charmanten Mitarbeitenden, die sich für keinen Spaß zu schade sind und informativen Content in kleine, schmackhafte Happen verpacken. Was ich daraus für mich mitgenommen habe? Auf TikTok interessieren niemanden Produkte, Referenzen, Fachwissen oder was auch immer unsere Kunden gerne nach außen tragen wollen – es sei denn, all das wird von Menschen in Szene gesetzt. Und was für TikTok gültig ist, trifft im Wesentlichen auch auf andere vertikale Videoformate zu, seien es Reels, Stories oder Shorts.

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Krieg und Content

Kein anderes Thema dominiert unsere Feeds derzeit wie der Krieg in der Ukraine. Und auch vollkommen zurecht, schließlich hat die Lage absolute Dringlichkeit und die sozialen Medien sind Kommunikationskanal Nummer 1. Hier werden Informationen ausgetauscht, Hilfsprojekte organisiert, Spenden gesammelt, Solidarität bekundet und ja, auch Fake News verbreitet. Und überall: Profilbilder in Gelb-Blau.
Wie soll ich mich als Unternehmen zur Kriegssituation auf Social Media positionieren? Wann sollte ich mich äußern, wann nicht?
Wie soll ich mich als Unternehmen zur Kriegssituation auf Social Media positionieren? Wann sollte ich mich äußern, wann nicht? Selbst für Kommunikationsexpert:innen wie uns ist es schwierig, diese Fragen zu beantworten.

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Peer Feedback

Dass ich innerhalb meiner ersten sechs Monate bei presigno in die Rolle einer Feedbackgeberin schlüpfen würde, hätte ich – zugegeben – nicht gedacht. Klar, spontan mal was über den Schreibtisch rufen wie „Da fehlt ein Komma!“, „Schreibt man das nicht groß?“ oder „Ist gelesen!“, das gehört zum Arbeitsalltag. Aber beim Mitarbeiter:innengespräch die Kollegin beurteilen? Das ist Chef:innensache. Dachte ich zumindest, bis das turnusmäßig stattfindende Peer Feedback in der Agentur anstand.

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Preiserhöhungen kommunizieren

Ob Holz, Stahl, Beton oder Kunststoffe: Rohstoffknappheit führt zu Lieferengpässen, langen Wartezeiten und massiven Preissteigerungen bei den Baumaterialien – und es ist bisher kein Ende in Sicht. Doch wie sollen Unternehmen damit in ihrer Kundenkommunikation umgehen? Klar ist: Informiert werden müssen diese. Es kommt aber darauf an, wie. Schließlich soll die Kundenbeziehung nicht leiden.

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Bausektor und Nachhaltigkeitskommunikation

Die Baubranche gehört zu den größten Ressourcen- und Energieverbrauchern weltweit. In Europa ist der Bau- und Gebäudesektor allein für ein Drittel des Wasserverbrauchs und ein Drittel des Abfallaufkommens verantwortlich. In Deutschland sind rund 16 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen unmittelbar diesem Wirtschaftszweig zuzuordnen. Berücksichtigt man alle Emissionsketten, sind es sogar 40 Prozent. Und gleichzeitig ist eins der drängendsten Themen der Zeit der Klimaschutz (Quellen: relaio.de, bundesregierung.de).

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Nachhaltigkeitskommunikation

Letztes stand ich im Rossmann und wollte Porridge kaufen. Als ich auf der Rückseite der Verpackung nachlesen wollte, ob dieser auch kalt zubereiten werden kann, kam mir ein halber Roman entgegen, aber nicht die Infos, die ich suchte. Denn: Das Unternehmen hinter der Marke schrieb herzlich wenig über das Produkt, dafür umso mehr darüber, wie fair es mit den Lieferanten umgeht und wie nachhaltig die Rohstoffe angeboten werden.

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Keine Angst vor Social Media

Social Media und KMU’s* – einer aktuellen GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020 zufolge, in Auftrag gegeben von der Gelbe Seiten Marketing GmbH, sind das zwei Dinge, die nicht zusammenpassen. Demnach gehen sie nur in jedem dritten Fall eine Verbindung ein, und die Gründe dafür sind vielfältig. Keine Zeit, kein Geld, keine Kapazitäten werden als häufigste genannt. Und noch ein Wort steht in diesem Zusammenhang im Raum: Angst. Die Angst vor dem Neuen, Unbekannten, nicht Beherrschbaren. Und das ist durchaus nachvollziehbar.

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Hot town, summer in the office

Deutschland, Sommer, Sonne, 35 Grad. Die Hitze brennt, der Asphalt glüht, und ich sitze am Schreibtisch und versuche, eine E-Mail mit einem halbwegs verständlichen Text zu Ende… Da, es ist schon wieder passiert, nicht mal einen geraden Satz kann ich schreiben. Spätestens ab nachmittags steigt einem die Hitze zu Kopf und schaltet schleichend aber merklich die Konzentration aus. Aber was kann oder darf man unternehmen, um gegen die Hitze am Arbeitsplatz anzukämpfen? Die Antworten auf diese Frage sind ebenso unterschiedlich wie komplex und verleiten manche der Hitzegeplagten zu kuriosen Aktionen und kreativen Ideen. Ein kleiner Einblick in die Hitzelehre.

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Instagram keine Foto-App mehr?

Wir sind nicht länger eine App zum Teilen von Fotos – so die Kampfansage von Adam Mosseri, Head of Instagram. Das sorgte für großes Aufregen bei vielen, insbesondere kleinen Unternehmen, für die Instagram ein wichtiger Marketingkanal und eine unverzichtbare Schnittstelle zur Kundschaft ist. So groß, dass Mosseri einige Tage später eine weitere Videobotschaft veröffentlichte, an deren Ende er erklärte: „We still love photos, I promise.“ Auch wenn die Möglichkeiten, im Feed oder in den Stories Bilder zu posten, unangetastet bleiben, so heißt das nicht, dass alles beim Alten bleibt. Im Gegenteil.

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Peer Recruiting

Auf der Suche nach dem passenden Deckel – was für die Partner:innenwahl gilt, kann ebenso für die Auswahl der Mitarbeitenden gelten, führt doch eine gute Passung von Topf und Deckel, also bestehendem Team und Neuzugang, zu Motivation und Zufriedenheit auf beiden Seiten. Eine Win-Win-Situation. Wieso also wird nicht viel mehr Wert darauf gelegt, die Peers in den Recruiting-Prozess einzubeziehen und so ein Puzzlestück für die Lücke im Team zu finden, das so richtig gut passt?

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Relevanz statt Frequenz

Newsletter rausschicken? Mindestens einmal im Monat. Einen Blogbeitrag schreiben? Mindestens einmal die Woche. Auf Facebook posten? Am besten täglich. Oder nicht?
Klar, manche Leute brauchen den Druck einer Deadline, und sei sie nur selbstgesetzt, um überhaupt aus dem Quark zu kommen. Aber Content nur raushauen, weil es irgendein Plan vorsieht? Besser nicht!

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Flagge zeigen – aber nicht nur im Pride Month

Regenbögen – Regenbögen soweit das Auge reicht. Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Kaum zeigt das Kalenderblatt Juni an, schon verwandeln sich die Social-Media-Accounts von Unternehmen in Farbkasten so bunt wie möglich. Der Grund: Der erste Sommermonat ist weltweit traditionell der so genannte Pride Month, in dem die Freiheiten und Rechte der LGBTQ+-Community gefeiert, gestärkt, aufgearbeitet und diskutiert werden. An diesem Projekt wollen sich Konzerne und Firmen beteiligen. Sie zeigen in ihren Profilen durch Logos in Regenbogenfarben und speziell auf diese Zielgruppe ausgelegte Posts Flagge – und ernten dafür teils harsche Kritik von denjenigen, die sie eigentlich ansprechen wollen. Warum das bei der Community mitunter nicht gut ankommt, hat nachvollziehbare Gründe.

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PreDay – ein ganzer Tag im Zeichen von presigno

Wer kennt es nicht: Berge auf dem Schreibtisch, die einfach nicht kleiner werden, immer neue Kundenprojekte, die nachrücken. Was bei der ganzen Arbeit meist vollkommen auf der Strecke bleibt, ist die interne Weiterentwicklung des Unternehmens. Dieser Umstand ist auch uns nicht fremd. Doch sollte den internen Projekten nicht minder viel Aufmerksamkeit als Kundenprojekten gegeben werden. Gerade strategische Aufgaben spielen eine wichtige Rolle für die Zukunft der Agentur.

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People talk, not brands.

Schon mal versucht, auf LinkedIn Postings im Namen einer Unternehmensseite zu kommentieren oder Likes auf Beiträgen zu hinterlassen? Ohne einen aufwendigen Workaround, bei dem – ganz ehrlich – Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis stehen, ist das nicht möglich (Beiträge, in denen das Unternehmen markiert wurde, mal außer Acht gelassen). Auf Facebook ist das einfacher. Dort kann man im Feed unter den Beiträgen einfach auswählen, als welcher Nutzer interagiert werden soll. Wieso gibt es auf LinkedIn keine ähnliche Funktion? Ganz einfach: Weil LinkedIn ein Business-Netzwerk ist. Und egal ob B2C oder B2B, am Ende des Tages wird H2H kommuniziert, Human to Human.

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User Generated Content

Es ist DAS geflügelte Wort für die PR-Branche: Tue Gutes und rede darüber. Ob der damalige BASF-Kommunikationschef Georg-Volkmar Graf Zedtwitz-Arnim ahnen konnte, dass sein Buchtitel aus dem Jahr 1961 auch heute noch viel zitiert wird? Doch in über einem halben Jahrhundert hat sich einiges getan. Vielleicht mag der Spruch weiterhin gültig sein, aber insbesondere im Kontext der digitalen Welt und der sozialen Medien möchte ich ihn gerne abwandeln und erweitern zu: Tue Gutes und lass andere darüber reden!

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Hilfe, die Millennials kommen!

Die Baby-Boomer kommen langsam ins Rentenalter, dafür drängen die Millennials in die Entscheiderpositionen. Mehr als zwei Drittel sind bereits jetzt an B2B-Kaufentscheidungen beteiligt. Und die Basis, auf der sie diese treffen, weicht stark von denen ihrer Vorgängergenerationen ab. Schließlich sind die Millennials die erste Generation Digital Natives. Sucht man allerdings nach Fachartikeln zu dieser Thematik, findet man weit mehr Beiträge aus dem englischen Sprachraum als auf Deutsch. Ist unser B2B-Marketing etwa generationenblind?

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Home-Office-Bingo

Aufstehen, waschen, Tee/Kaffee und ab an den Schreibtisch im Home Office. Zwischendurch ein Paket annehmen, einkaufen gehen, spazieren, Serie/Film streamen, ins Bett uuuund… repeat. Zugegeben, unser Alltag mit Heimarbeit ist vielleicht nicht besonders abwechslungsreich, aber das können wir auch zu unserem Vorteil nutzen. Die presigno-Bingo Home-Office-Edition bringt Heiterkeit in die Routine. Anklicken, mitmachen, und jeden Tag gewinnen.

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Buyer Personas

Je genauer du deine Zielgruppe kennst, desto wirksamer ist deine Marketingstrategie und desto schneller und erfolgreicher kommst du ans Ziel, sprich: desto passgenauer kannst du Content erstellen und platzieren. Zunächst einmal solltest du also wissen: Welches Ziel habe ich? Formuliere es möglichst exakt und setze es an die oberste Stelle deines Strategieplans. Dann kann’s losgehen!

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Gendern in der Unternehmenskommunikation

Kürzlich habe einen Beitrag auf Facebook gelesen, in dem über gendergerechte Sprache diskutiert wurde. Welches Medium habe ich vergessen. In Erinnerung geblieben ist mir allerdings die Kommentarspalte.
Kommentar 1: „Alles nur Gewöhnungssache.“
Kommentar 2: „An Heil Hitler! haben sich die Menschen auch schnell gewöhnt.“
Well, that escalated quickly. Die Gender-Debatte erregt die Gemüter, und das nicht nur unter Trolls in den sozialen Medien. Gendern wird im Sprachbild als unästhetisch empfunden? Über Geschmack lässt sich streiten. Über Geschlechtergerechtigkeit nicht.

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Wie Corona unsere Kommunikation via sozialer Medien auch 2021 beeinflussen wird

Langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu. Was wird das nächste bringen? Man braucht keine Glaskugel um vorherzusehen, dass uns die Corona-Pandemie noch länger begleiten wird. Das, was sich als Neue Normalität einspielen wird, verändert unser soziales Miteinander. Und damit auch die Art und Weise, wie wir kommunizieren. Diese Transformation macht auch vor der Unternehmenskommunikation keinen Halt. Wenn sich die Konsumenten verändern, müssen sich die Ansprache und Kanäle ebenso wandeln.

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Snackable Content: Guten Hunger!

Das Internet und die Sozialen Medien sind heute in erster Linie ein mobiles Medium. Mit dem Smartphone oder Tablet nehmen wir sie überall mit hin – in die Straßenbahn, an den Baggersee, in die Kneipe. Wann immer wir die Möglichkeit haben, gucken wir, ob es etwas Neues im Facebook-Feed, auf Instagram oder sonstwo gibt. Dabei buhlen unzählige Postings um unsere Aufmerksamkeit. Dabei haben wir kaum Zeit für sie. Das hat auch Einfluss darauf, wie wir Content Marketing betreiben. Stichwort: Snackable Content.

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Content is King – oder etwa nicht?

„Content is King“ Wer hat es noch nicht gehört? Und (Gebt es zu!) wer hat es noch nicht benutzt? Gäbe es in der PR ein Phrasenschwein, wäre es allein durch das Zitieren dieses Satzes randvoll. Gefühlt auf jeder zweiten Agentur-Website ist er zu finden, mittlerweile zur Floskel verkommen. Doch was hat es damit auf sich? Was ist gemeint? Wie ist diese Aussage zu bewerten? Wir nehmen es unter die Lupe.

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Social Media für den Messeauftritt nutzen

Ob die BAU für die Baubranche oder die ISH für das SHK-Handwerk – im nächsten Jahr stehen wieder große Messen an. Während die Planungen für den Stand sich nun langsam dem Finale nähern, ist es auch für die Kommunikationsstrategie allerhöchste Eisenbahn. Wie verschafft man sich bereits im Vorfeld des Events größtmögliche Sichtbarkeit und lockt Interessent:innen an den Stand?

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Was Redakteur:innen wollen – und wie Unternehmen die Wünsche von Redaktionen erfüllen

Wie in jeder gesunden Beziehung geht es auch im Verhältnis zwischen Unternehmen und Redaktionen um Kompromisse. Und wie werden diese am besten erreicht? Content-Expert:innen sind die besten Mediatoren, wenn es um das glückliche Zusammenspiel von Unternehmen und Multiplikatoren geht. Wie das funktioniert und wie man die Wünsche aller Parteien unter einen Hut bekommt? Die Antwort ist offensichtlicher, als man denkt.

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Cheeeese! Unsere Tipps für gute Handyfotos – inklusive Checkliste zum Download

Kennt ihr das auch? Ihr habt die Möglichkeit, euer Unternehmen mit einem spannenden Thema in der Fachpresse zu platzieren, aber es gibt außer ein paar Produktfreistellern kein vernünftiges Bildmaterial? Tja, das war es dann wohl mit einer tollen Veröffentlichung – oder doch nicht? Wir zeigen euch, wie ihr eure Marke mit wenig Aufwand und einfachen technischen Mitteln ablichtet, wenn ihr um gutes Bildmaterial – ob für Print oder Social Media – verlegen seid.

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So klappt das mit der Diversity im Content – ganz ohne Stockphotos

Sind Unternehmen darum bemüht, ihren Content möglichst divers zu gestalten, setzen sie gemäß dem Motto „Show, don’t tell“ gerne auf visuelle Inhalte. Dem ist prinzipiell nichts entgegenzusetzen, sind Bilder doch sicherlich eine der besten Möglichkeiten, um mehr Vielfalt in den Content zu bringen. Dafür greifen sie oftmals auf Stockphotos zurück, die Personen verschiedener demografischer Gruppen – also Personen unterschiedlicher Geschlechter, Hautfarben etc. – abbilden. Darunter leidet allerdings die Authentizität: die Betrachter:innen kaufen den Unternehmen die Aufrichtigkeit der Inklusionsbemühen nicht ab.

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Bye bye Boomer, hello Zoomer!

Die Generation Z – also alle, die 25 Jahre alt und jünger sind – drängt auf den Arbeitsmarkt. Und auch wenn sich noch nicht viele von ihnen in Positionen befinden, die Kaufentscheidungen tätigen, werden sie das bald tun. Auch wenn sich ihr Kaufverhalten dann erst noch festigen muss, lohnt es sich dennoch bereits jetzt, die Gen Z auf dem Schirm zu haben, wenn es um die Ausrichtung der Content-Marketing-Strategie geht.

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Welche Bedeutung haben die Gender-Zeichen?

Wenn Unternehmen die Frage, ob sie in ihrer Kommunikation gendern wollen, mit einem Ja beantwortet haben, stellt sich direkt die nächste Frage: Wie wollen wir gendern? mit dem Sternchen, den Doppelpunkt oder gar den Unterstrich, den Gender-Gap? Im Unternehmenskontext sollte man auch hier eine informierte Entscheidung treffen. Denn die verschiedenen Gender-Zeichen haben unterschiedliche Entstehungsgeschichten und Bedeutungen.

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Hashtags sinnvoll nutzen

Schaut man sich auf Twitter, Instagram oder LinkedIn um, begegnen sie einem unweigerlich: Hashtags – Schlagwörter, mit denen Beiträge leichter auffindbar gemacht werden. Beim Taggen mit Doppelkreuz lohnt es sich, auf Qualität statt auf Quantität zu setzen und die Verschlagwortung planvoll und passgenau zu gestalten.

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Hybride Arbeitskultur

Was in vielen Branchen vor Corona nahezu undenkbar war oder zumindest stark diskutiert wurde, ist nach fast drei Jahren Pandemie für viele Beschäftigte Alltag geworden: das Arbeiten in hybriden Teams. Aber wie kann es einen effizienten Workflow geben, wenn ein Kollege in Wanne-Eickel sitzt und ein anderer in Buxtehude? An dieser Stelle möchten wir mit Vorurteilen aufräumen, zum Nachdenken anregen, Potenziale aufzeigen und eine Lanze für hybride Teams brechen. Auf geht’s!

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Team-Retrospektive

Team-Retrospektive Jetzt reden wir mal Tacheles – aber konstruktiv! von Katharina Remke Teamwork makes the dream work! Klingt nach einer hohlen Phrase, aber was unser

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Jetzt bloß nicht nachlassen!

Jetzt bloß nicht nachlassen! Warum Retargeting ein Muss für erfolgreiches Social-Media-Marketing ist von Christina Esch „Unsere Anzeige hat 5.000 Impressions erzielt und wurde 800 mal

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Wofür B2B-Unternehmen im Marketing Geld ausgeben

Der Bundesverband Industrie Kommunikation (bvik) bringt seit 2011 jedes Jahr eine ausführliche Studie heraus, die Aufschluss darüber gibt, wie viel Geld Industrieunternehmen im B2B-Sektor für Marketingmaßnahmen ausgeben – und vor allem, wofür dieses eingesetzt wird. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Corona-Infektionsgeschehens ist es erfreulich zu sehen, dass das Budget 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent angestiegen ist. Damit ist es zwar noch nicht auf Prä-Pandemie-Niveau, aber auf einem guten Weg. Bei der Budgetverteilung zeichnen sich einige interessante Entwicklungen ab …

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So überzeugen Unternehmen auf TikTok

Kürzlich durfte ich bei einer GWPR-Session als Gästin Stephanie Tönjes, Cluster Lead Social Media bei der Deutschen Telekom, zuhören, wie es die Telekom geschafft hat, auf TikTok die Gen Z zu erreichen. Die Antwort als Kurzfassung: mit zwei charmanten Mitarbeitenden, die sich für keinen Spaß zu schade sind und informativen Content in kleine, schmackhafte Happen verpacken. Was ich daraus für mich mitgenommen habe? Auf TikTok interessieren niemanden Produkte, Referenzen, Fachwissen oder was auch immer unsere Kunden gerne nach außen tragen wollen – es sei denn, all das wird von Menschen in Szene gesetzt. Und was für TikTok gültig ist, trifft im Wesentlichen auch auf andere vertikale Videoformate zu, seien es Reels, Stories oder Shorts.

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Krieg und Content

Kein anderes Thema dominiert unsere Feeds derzeit wie der Krieg in der Ukraine. Und auch vollkommen zurecht, schließlich hat die Lage absolute Dringlichkeit und die sozialen Medien sind Kommunikationskanal Nummer 1. Hier werden Informationen ausgetauscht, Hilfsprojekte organisiert, Spenden gesammelt, Solidarität bekundet und ja, auch Fake News verbreitet. Und überall: Profilbilder in Gelb-Blau.
Wie soll ich mich als Unternehmen zur Kriegssituation auf Social Media positionieren? Wann sollte ich mich äußern, wann nicht?
Wie soll ich mich als Unternehmen zur Kriegssituation auf Social Media positionieren? Wann sollte ich mich äußern, wann nicht? Selbst für Kommunikationsexpert:innen wie uns ist es schwierig, diese Fragen zu beantworten.

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Peer Feedback

Dass ich innerhalb meiner ersten sechs Monate bei presigno in die Rolle einer Feedbackgeberin schlüpfen würde, hätte ich – zugegeben – nicht gedacht. Klar, spontan mal was über den Schreibtisch rufen wie „Da fehlt ein Komma!“, „Schreibt man das nicht groß?“ oder „Ist gelesen!“, das gehört zum Arbeitsalltag. Aber beim Mitarbeiter:innengespräch die Kollegin beurteilen? Das ist Chef:innensache. Dachte ich zumindest, bis das turnusmäßig stattfindende Peer Feedback in der Agentur anstand.

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Preiserhöhungen kommunizieren

Ob Holz, Stahl, Beton oder Kunststoffe: Rohstoffknappheit führt zu Lieferengpässen, langen Wartezeiten und massiven Preissteigerungen bei den Baumaterialien – und es ist bisher kein Ende in Sicht. Doch wie sollen Unternehmen damit in ihrer Kundenkommunikation umgehen? Klar ist: Informiert werden müssen diese. Es kommt aber darauf an, wie. Schließlich soll die Kundenbeziehung nicht leiden.

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Bausektor und Nachhaltigkeitskommunikation

Die Baubranche gehört zu den größten Ressourcen- und Energieverbrauchern weltweit. In Europa ist der Bau- und Gebäudesektor allein für ein Drittel des Wasserverbrauchs und ein Drittel des Abfallaufkommens verantwortlich. In Deutschland sind rund 16 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen unmittelbar diesem Wirtschaftszweig zuzuordnen. Berücksichtigt man alle Emissionsketten, sind es sogar 40 Prozent. Und gleichzeitig ist eins der drängendsten Themen der Zeit der Klimaschutz (Quellen: relaio.de, bundesregierung.de).

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Nachhaltigkeitskommunikation

Letztes stand ich im Rossmann und wollte Porridge kaufen. Als ich auf der Rückseite der Verpackung nachlesen wollte, ob dieser auch kalt zubereiten werden kann, kam mir ein halber Roman entgegen, aber nicht die Infos, die ich suchte. Denn: Das Unternehmen hinter der Marke schrieb herzlich wenig über das Produkt, dafür umso mehr darüber, wie fair es mit den Lieferanten umgeht und wie nachhaltig die Rohstoffe angeboten werden.

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Keine Angst vor Social Media

Social Media und KMU’s* – einer aktuellen GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020 zufolge, in Auftrag gegeben von der Gelbe Seiten Marketing GmbH, sind das zwei Dinge, die nicht zusammenpassen. Demnach gehen sie nur in jedem dritten Fall eine Verbindung ein, und die Gründe dafür sind vielfältig. Keine Zeit, kein Geld, keine Kapazitäten werden als häufigste genannt. Und noch ein Wort steht in diesem Zusammenhang im Raum: Angst. Die Angst vor dem Neuen, Unbekannten, nicht Beherrschbaren. Und das ist durchaus nachvollziehbar.

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Hot town, summer in the office

Deutschland, Sommer, Sonne, 35 Grad. Die Hitze brennt, der Asphalt glüht, und ich sitze am Schreibtisch und versuche, eine E-Mail mit einem halbwegs verständlichen Text zu Ende… Da, es ist schon wieder passiert, nicht mal einen geraden Satz kann ich schreiben. Spätestens ab nachmittags steigt einem die Hitze zu Kopf und schaltet schleichend aber merklich die Konzentration aus. Aber was kann oder darf man unternehmen, um gegen die Hitze am Arbeitsplatz anzukämpfen? Die Antworten auf diese Frage sind ebenso unterschiedlich wie komplex und verleiten manche der Hitzegeplagten zu kuriosen Aktionen und kreativen Ideen. Ein kleiner Einblick in die Hitzelehre.

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Instagram keine Foto-App mehr?

Wir sind nicht länger eine App zum Teilen von Fotos – so die Kampfansage von Adam Mosseri, Head of Instagram. Das sorgte für großes Aufregen bei vielen, insbesondere kleinen Unternehmen, für die Instagram ein wichtiger Marketingkanal und eine unverzichtbare Schnittstelle zur Kundschaft ist. So groß, dass Mosseri einige Tage später eine weitere Videobotschaft veröffentlichte, an deren Ende er erklärte: „We still love photos, I promise.“ Auch wenn die Möglichkeiten, im Feed oder in den Stories Bilder zu posten, unangetastet bleiben, so heißt das nicht, dass alles beim Alten bleibt. Im Gegenteil.

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Peer Recruiting

Auf der Suche nach dem passenden Deckel – was für die Partner:innenwahl gilt, kann ebenso für die Auswahl der Mitarbeitenden gelten, führt doch eine gute Passung von Topf und Deckel, also bestehendem Team und Neuzugang, zu Motivation und Zufriedenheit auf beiden Seiten. Eine Win-Win-Situation. Wieso also wird nicht viel mehr Wert darauf gelegt, die Peers in den Recruiting-Prozess einzubeziehen und so ein Puzzlestück für die Lücke im Team zu finden, das so richtig gut passt?

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Relevanz statt Frequenz

Newsletter rausschicken? Mindestens einmal im Monat. Einen Blogbeitrag schreiben? Mindestens einmal die Woche. Auf Facebook posten? Am besten täglich. Oder nicht?
Klar, manche Leute brauchen den Druck einer Deadline, und sei sie nur selbstgesetzt, um überhaupt aus dem Quark zu kommen. Aber Content nur raushauen, weil es irgendein Plan vorsieht? Besser nicht!

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Flagge zeigen – aber nicht nur im Pride Month

Regenbögen – Regenbögen soweit das Auge reicht. Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Kaum zeigt das Kalenderblatt Juni an, schon verwandeln sich die Social-Media-Accounts von Unternehmen in Farbkasten so bunt wie möglich. Der Grund: Der erste Sommermonat ist weltweit traditionell der so genannte Pride Month, in dem die Freiheiten und Rechte der LGBTQ+-Community gefeiert, gestärkt, aufgearbeitet und diskutiert werden. An diesem Projekt wollen sich Konzerne und Firmen beteiligen. Sie zeigen in ihren Profilen durch Logos in Regenbogenfarben und speziell auf diese Zielgruppe ausgelegte Posts Flagge – und ernten dafür teils harsche Kritik von denjenigen, die sie eigentlich ansprechen wollen. Warum das bei der Community mitunter nicht gut ankommt, hat nachvollziehbare Gründe.

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PreDay – ein ganzer Tag im Zeichen von presigno

Wer kennt es nicht: Berge auf dem Schreibtisch, die einfach nicht kleiner werden, immer neue Kundenprojekte, die nachrücken. Was bei der ganzen Arbeit meist vollkommen auf der Strecke bleibt, ist die interne Weiterentwicklung des Unternehmens. Dieser Umstand ist auch uns nicht fremd. Doch sollte den internen Projekten nicht minder viel Aufmerksamkeit als Kundenprojekten gegeben werden. Gerade strategische Aufgaben spielen eine wichtige Rolle für die Zukunft der Agentur.

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People talk, not brands.

Schon mal versucht, auf LinkedIn Postings im Namen einer Unternehmensseite zu kommentieren oder Likes auf Beiträgen zu hinterlassen? Ohne einen aufwendigen Workaround, bei dem – ganz ehrlich – Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis stehen, ist das nicht möglich (Beiträge, in denen das Unternehmen markiert wurde, mal außer Acht gelassen). Auf Facebook ist das einfacher. Dort kann man im Feed unter den Beiträgen einfach auswählen, als welcher Nutzer interagiert werden soll. Wieso gibt es auf LinkedIn keine ähnliche Funktion? Ganz einfach: Weil LinkedIn ein Business-Netzwerk ist. Und egal ob B2C oder B2B, am Ende des Tages wird H2H kommuniziert, Human to Human.

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User Generated Content

Es ist DAS geflügelte Wort für die PR-Branche: Tue Gutes und rede darüber. Ob der damalige BASF-Kommunikationschef Georg-Volkmar Graf Zedtwitz-Arnim ahnen konnte, dass sein Buchtitel aus dem Jahr 1961 auch heute noch viel zitiert wird? Doch in über einem halben Jahrhundert hat sich einiges getan. Vielleicht mag der Spruch weiterhin gültig sein, aber insbesondere im Kontext der digitalen Welt und der sozialen Medien möchte ich ihn gerne abwandeln und erweitern zu: Tue Gutes und lass andere darüber reden!

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Hilfe, die Millennials kommen!

Die Baby-Boomer kommen langsam ins Rentenalter, dafür drängen die Millennials in die Entscheiderpositionen. Mehr als zwei Drittel sind bereits jetzt an B2B-Kaufentscheidungen beteiligt. Und die Basis, auf der sie diese treffen, weicht stark von denen ihrer Vorgängergenerationen ab. Schließlich sind die Millennials die erste Generation Digital Natives. Sucht man allerdings nach Fachartikeln zu dieser Thematik, findet man weit mehr Beiträge aus dem englischen Sprachraum als auf Deutsch. Ist unser B2B-Marketing etwa generationenblind?

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Home-Office-Bingo

Aufstehen, waschen, Tee/Kaffee und ab an den Schreibtisch im Home Office. Zwischendurch ein Paket annehmen, einkaufen gehen, spazieren, Serie/Film streamen, ins Bett uuuund… repeat. Zugegeben, unser Alltag mit Heimarbeit ist vielleicht nicht besonders abwechslungsreich, aber das können wir auch zu unserem Vorteil nutzen. Die presigno-Bingo Home-Office-Edition bringt Heiterkeit in die Routine. Anklicken, mitmachen, und jeden Tag gewinnen.

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Buyer Personas

Je genauer du deine Zielgruppe kennst, desto wirksamer ist deine Marketingstrategie und desto schneller und erfolgreicher kommst du ans Ziel, sprich: desto passgenauer kannst du Content erstellen und platzieren. Zunächst einmal solltest du also wissen: Welches Ziel habe ich? Formuliere es möglichst exakt und setze es an die oberste Stelle deines Strategieplans. Dann kann’s losgehen!

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Gendern in der Unternehmenskommunikation

Kürzlich habe einen Beitrag auf Facebook gelesen, in dem über gendergerechte Sprache diskutiert wurde. Welches Medium habe ich vergessen. In Erinnerung geblieben ist mir allerdings die Kommentarspalte.
Kommentar 1: „Alles nur Gewöhnungssache.“
Kommentar 2: „An Heil Hitler! haben sich die Menschen auch schnell gewöhnt.“
Well, that escalated quickly. Die Gender-Debatte erregt die Gemüter, und das nicht nur unter Trolls in den sozialen Medien. Gendern wird im Sprachbild als unästhetisch empfunden? Über Geschmack lässt sich streiten. Über Geschlechtergerechtigkeit nicht.

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Wie Corona unsere Kommunikation via sozialer Medien auch 2021 beeinflussen wird

Langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu. Was wird das nächste bringen? Man braucht keine Glaskugel um vorherzusehen, dass uns die Corona-Pandemie noch länger begleiten wird. Das, was sich als Neue Normalität einspielen wird, verändert unser soziales Miteinander. Und damit auch die Art und Weise, wie wir kommunizieren. Diese Transformation macht auch vor der Unternehmenskommunikation keinen Halt. Wenn sich die Konsumenten verändern, müssen sich die Ansprache und Kanäle ebenso wandeln.

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Snackable Content: Guten Hunger!

Das Internet und die Sozialen Medien sind heute in erster Linie ein mobiles Medium. Mit dem Smartphone oder Tablet nehmen wir sie überall mit hin – in die Straßenbahn, an den Baggersee, in die Kneipe. Wann immer wir die Möglichkeit haben, gucken wir, ob es etwas Neues im Facebook-Feed, auf Instagram oder sonstwo gibt. Dabei buhlen unzählige Postings um unsere Aufmerksamkeit. Dabei haben wir kaum Zeit für sie. Das hat auch Einfluss darauf, wie wir Content Marketing betreiben. Stichwort: Snackable Content.

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Content is King – oder etwa nicht?

„Content is King“ Wer hat es noch nicht gehört? Und (Gebt es zu!) wer hat es noch nicht benutzt? Gäbe es in der PR ein Phrasenschwein, wäre es allein durch das Zitieren dieses Satzes randvoll. Gefühlt auf jeder zweiten Agentur-Website ist er zu finden, mittlerweile zur Floskel verkommen. Doch was hat es damit auf sich? Was ist gemeint? Wie ist diese Aussage zu bewerten? Wir nehmen es unter die Lupe.

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