Der LinkedIn Algorithmus 2026 markiert einen klaren Wendepunkt im Social-Media-Marketing für Unternehmen. Reichweite entsteht nicht mehr durch hohe Posting-Frequenz, Hashtags oder schnelle Likes, sondern durch Relevanz, inhaltliche Tiefe und eine klare thematische Positionierung.
Für Unternehmen, Marken und Employer Brands bedeutet das: LinkedIn-Strategien müssen neu gedacht werden.
In diesem Beitrag erfährst du:
Der Algorithmus von LinkedIn basiert 2026 auf einem deutlich komplexeren Bewertungssystem als in den Jahren zuvor. Klassische Reichweitenmetriken wie Likes oder Shares spielen nur noch eine untergeordnete Rolle.
Stattdessen bewertet LinkedIn Inhalte anhand von drei zentralen Faktoren:
Wichtig für die Praxis: Spam, Low-Quality-Content und sogenannter Engagement-Bait werden bereits vor dem eigentlichen Ranking aussortiert. Wer keinen echten Mehrwert liefert, wird vom Algorithmus nicht ausgespielt.
Mit dem neuen Bewertungsmodell „360 Brew“ setzt LinkedIn auf ein KI-gestütztes Sprach- und Kontextmodell. Inhalte werden nicht mehr nur gezählt, sondern inhaltlich verstanden und eingeordnet.
Neu bewertet werden unter anderem:
Ziel von „360 Brew“ ist es, die relevantesten Inhalte für die jeweils passenden Zielgruppen zu priorisieren.
Kurz gesagt: Wer nicht klar zeigt, wofür er steht, wird vom LinkedIn-Algorithmus 2026 nicht als relevant erkannt.
Authentizität & berufliche Relevanz
Inhalte müssen echten fachlichen Mehrwert liefern – für konkrete berufliche Herausforderungen, Rollen oder Branchen.
LinkedIn prüft, ob ein Profil als Experte für ein bestimmtes Themenfeld erkennbar ist. Headline, About-Bereich und Content müssen inhaltlich zusammenpassen.
Längere Kommentare, Diskussionen und inhaltliche Auseinandersetzung zählen deutlich mehr als reine Likes.
Je länger Nutzer:innen sich mit einem Beitrag beschäftigen, desto stärker steigt dessen Sichtbarkeit.
Besonders gut performen 2026:
Was jetzt funktioniert:
Was nicht mehr strategisch relevant ist:
Profile müssen klar beschreiben, wofür eine Person oder Marke steht! Nur so kann der Algorithmus Inhalte korrekt einordnen.
Jeder Post sollte einen klaren Nutzen haben:
Learning, Perspektive oder konkrete Orientierung.
Längere, gut strukturierte Beiträge mit echten Insights performen besser als kurze Statements oder Werbebotschaften.
LinkedIn-Inhalte werden 2026 zunehmend:
Daher gewinnen folgende Faktoren an Bedeutung:
Damit zahlt guter LinkedIn-Content nicht nur auf Reichweite ein, sondern auch auf SEO, GEO, Markenautorität und digitale Sichtbarkeit.
Als Content-Marketing- und PR-Agentur mit strategischem Fokus unterstützt presigno Unternehmen dabei,
Unser Ansatz: Relevanz statt Reichweite. Klarheit statt Content-Masse. Strategie statt Posting-Hacks.
Der neue LinkedIn-Algorithmus macht eines deutlich: Sichtbarkeit ist kein Zufall mehr.
Wer 2026 auf LinkedIn erfolgreich sein will, braucht:
Wenn du deine LinkedIn-Strategie neu ausrichten möchtest, unterstützen wir dich gern strategisch, redaktionell und konzeptionell!